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E-Learning - Virtual Reality

Die O√∂. Landes-Feuerwehrschule betrieb von 2020 bis 2022 ein Entwicklungsprojekt gemeinsam mit der Firma XVR Simulation B.V.. Seit mehreren Jahren wird, bei verschiedensten Lehrg√§ngen, der Unterricht mit einer interaktiven virtuellen Umgebung mitgestaltet. Ziel dieses Entwicklungsprojektes ist es, Optionen zu finden, welche es den Feuerwehrmitgliedern erm√∂glicht au√üerhalb der Landes-Feuerwehrschule kleine Schulungen bzw. Trainings durchzuf√ľhren.

Die Einsatzszenarien können mittels PC, Mobiltelefon oder Tablet geöffnet werden. Ebenso können Online-Schulungen stattfinden, die ein Trainer mit mehreren Teilnehmern abwickelt.

Aufgrund der abgeschlossenen Entwicklungsphase kann es zu eingeschränkter Funktionalität kommen.

Training - F√ľhrungsverfahren

Datenblatt Arbeitsblatt

F√ľhrungsverfahren als Grundlage

Grundlage daf√ľr bildet das F√ľhrungsverfahren. Die Anwender sollen die M√∂glichkeit haben, basierend auf einer im Vorfeld festgelegten eigenen Lage, das F√ľhrungsverfahren in der Erstphase (1. Lagefeststellung) eines Einsatzes zu festigen und zu trainieren.

Aufgabenblatt

Mit Hilfe eines Aufgabenblattes (f√ľr Gruppen- oder Zugskommandanten) kann man das F√ľhrungsverfahren durchlaufen.

Individuelle Anpassung an den Ausbildungstand möglich

  • Beschr√§nkt auf den erst eintreffenden GRKDT - Niveau Gruppenkommandant
  • Ausgedehnt auf den Einsatz lt. eigenem Alarmplan - Niveau Zugskommandant

Individuelle Anpassung der Eigenen Lage

  • Welches ist mein ersteintreffendes Fahrzeug (KLF, LF, LFB, TLF, ‚Ķ)
  • Fahrzeuge lt. eigenem Alarmplan inkl. Eintreffzeitpunkt und Reihenfolge
  • Mannschaft (1:8,1:6,1:5, ‚Ķ - Tageseinsatzbereitschaft einflie√üen lassen)

Ablauf

1. Beispiel auswählen:
Wählen Sie ein Beispiel aus und nehmen Sie den dazugehörigen Alarmplan (Brand-Groß, Technisch-Groß, …) zur Hand.

2. Niveau und Arbeitsblatt auswählen:
Bestimmen Sie selbst auf welchem Niveau (GRKDT oder ZGKDT) Sie die √úbung durchf√ľhren m√∂chten und nehmen das dazugeh√∂rige Arbeitsblatt zur Hand.

3. Eigene Lage feststellen:
Bestimmen Sie anhand des Aufgabenblattes welche(s) Fahrzeug(e) Ihnen lt. Alarmplan zur Verf√ľgung stehen.
    GRKDT: KLF-A, TLF-A 2000, ‚Ķ
    ZGKDT: RLF-A 2000 + KLF-A + KDO + ‚Ķ

4. Starten des Beispiels:
Starten Sie das Beispiel und f√ľhren Sie die Erkundung durch.
Hinweis: Die Erkundung kann nur statisch durchgef√ľhrt werden, eventuelle Interaktionsm√∂glichkeiten sind in Hotspots hinterlegt.

5. Aufgabenblatt ausf√ľllen:
Nach der erfolgten Erkundung soll das komplette Aufgabenblatt ausgef√ľllt werden.
Hinweis: Als Hilfestellung soll das Heft 122 des √ĖBFV herangezogen werden.

6. Kontrolle der Musterlösung
Es steht f√ľr ein jedes Beispiel eine Musterl√∂sung, heruntergebrochen auf die Gefahren und der Beurteilung, zur Verf√ľgung. Mit dieser Musterl√∂sung kann festgestellt werden ob man die Situation richtig erfasst und beurteilt hat.

Die Gefahren und die Beurteilung der Gefahren sind immer gleich. Die Planung, Befehlsgebung und Lagemeldung sind immer von der Eigenen Lage (unterschiedliche Ausr√ľstung und Besatzungen) abh√§ngig.

 

Die nachfolgenden Beispiele werden von der Nieders√§chsischen Akademie f√ľr Brand und Katastrophenschutz bereitgestellt.

Einzelne Begrifflichkeiten, Darstellungen, Ma√ünahmen etc. welche in den Beispielen dargestellt werden entsprechen den in Niedersachsen g√ľltigen Feuerwehr-Dienstvorschriften.

Die bereitgestellten Arbeitsbl√§tter GRKDT und ZGKDT k√∂nnen hierf√ľr ebenfalls verwendet werden.