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Einsätze

Gewitterfront fordert Feuerwehren in Oberösterreich

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Insgesamt rund 1.000 Einsätze wurden von den oberösterreichischen Feuerwehren am 30. und 31. Mai 2026 infolge zweier Gewitterzellen abgearbeitet.

Am Samstag wurden oberösterreichweit rund 400 Einsätze verzeichnet. Etwa 5.000 Feuerwehrmitglieder standen dabei im Einsatz. Am Sonntag wurden weitere 260 Feuerwehren zu rund 600 Sturmeinsätzen alarmiert.

Starkregen, Gewitter und teils heftige Sturmböen führten zu zahlreichen Schadensereignissen. Die Feuerwehren wurden vor allem zu umgestürzten Bäumen, blockierten Verkehrswegen, beschädigten Dächern sowie überfluteten Bereichen alarmiert. Vereinzelt waren auch Personenrettungen erforderlich.

Besonders gefordert waren die Einsatzkräfte durch die hohe Anzahl an Einsätzen, die innerhalb kurzer Zeit anfielen. Dank des raschen und engagierten Einsatzes der Feuerwehrmitglieder konnten zahlreiche Gefahrenstellen beseitigt, Verkehrswege wieder freigemacht und weitere Schäden verhindert werden.

Die Gewitterfront zeigte einmal mehr, wie wichtig die flächendeckende Einsatzbereitschaft der oberösterreichischen Feuerwehren ist. Der Oö. Landes-Feuerwehrverband bedankt sich bei allen eingesetzten Feuerwehrmitgliedern für ihren Einsatz während des gesamten Unwetterwochenendes.

 

Bilder: Fotokerschi/Werner Kerschbaummayr (Titelbild),  FF Regau, FF Reichenau im Mühlkreis, FF Windern, FF Alkoven, FF Peterskirchen, FF St. Oswald bei Haslach, FF Lichtenberg