Feuerwehr-
magazin

Brennpunkt

Brennpunkt 6/2014 - Die Inhaltsübersicht

Kollinger,

Übersicht über die Themen in der Brennpunkt-Ausgabe 6/2014 **** Versanddatum: ca. 15. Dezember 2014 *** 96 Gesamtseiten *** zusätzlich großer Wandkalender für 2015.

Coverthema
Aufmacher der Coverstory
Höhenretter
Auszug aus dem Artikel "Zwei-Tage-Training für die Höhenretter"
Ausbildung
Fachbeitrag für Drehleiter- und Teleskopmastbühnen-Mannschaften
Ennstal2014
KAT-Übung in Österreich

Coverthema: Ist es zu stark, bist du zu schwach

Michael Grosch ist nicht nur in der Freizeit Feuerwehrmann, er hat auch beruflich diesen Weg eingeschlagen und arbeitet bin der Betriebsfeuerwehr Chemiepark Linz. Im Zuge einer Weiterbildung war er zu Gast im Risc-Center in Rotterdam. Im Anschluss daran hat er sich mit dem Brennpunkt unterhalten.

Ehrenamt zwischen Tradition und Moderne – Das Feuerwehrwesen der Osterinsel

Silvio Auinger, Kommandant-Stellvertreter der FF Laufenbach, war auf der entlegenen Osterinsel zu Gast und hat sich dort intensiv mit dem Feuerwehrwesen. Er erzählt seine Eindrücke, nachdem er mit dem Feuerwehrkommandanten vor Ort ein ausführliches Interview geführt hat.

Zwei-Tage-Training für die Höhenretter

Erstmals wurde für die Mitglieder der oberösterreichischen Höhenretter-
gruppen eine zweitägige Weiterbildungsveranstaltung angeboten. Sowohl bei Sauwetter als auch bei wunderschönen Herbstbedingungen standen im Bezirk Kirchdorf zwei lehrreiche Tage am Programm.

Einsatzschema für Hubrettungsfahrzeuge

Menschen schreien an den Fenstern eines brennenden Hauses laut um Hilfe. Rauch dringt ins Freie. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr muss es schnell gehen: ein Hubrettungsfahrzeug muss eingesetzt, um die Menschen möglichst zügig in den Korb gerettet werden. Doch wie geht das schnell, sicher und vor allem richtig? Das „Einsatzschema für Hubrettungsfahrzeuge“ hilft dabei.

18-Stunden-Großübungsmarathon

Feuerwehr-Übungen gab es im Herbst erfreulicherweise wieder zuhauf. Eine der in Oberösterreich ausgetragenen Einsatzübungen fand in Neuhofen an der Krems statt. Ein Dutzend Feuerwehren war darin über einen Zeitraum von 18 Stunden involviert. Der Marathon startete um 6 Uhr morgens und sollte bis Mitternacht andauern. Der Brennpunkt beleuchtet das Konzept und die Ziele der Veranstaltung.

Fahrzeug-Generationswechsel bei der Freiwilligen Feuerwehr in Grafenwörth

Eine in Niederösterreich laufende Beschaffungsaktion ermöglichte es auch der Freiwilligen Feuerwehr Grafenwörth, ihren 27 Jahre alten Dreiachs-Lkw mit Kran gegen ein neues, zeitgemäßes Wechselladerfahrzeug mit Kran auszutauschen.

Oberösterreich-Aktion für Wärmebildkameras

Die Notwendigkeit einer Wärmebildkamera wurde von vielen Feuerwehren schon vor Jahren erkannt. Die nicht gerade günstigen Beschaffungskosten verhinderten bislang jedoch eine wirklich flächendeckende Ausstattung. Eine Aktion des Landes-Feuerwehrverbandes Oberösterreich soll diesen Umstand nun ändern. Wir beleuchten den Weg bis zum Auswahl des Modells und informieren über die technischen Details.

Wirtschaftliches Heizen in kleinen und mittelgroßen Feuerwehrhäusern

Eine Vielzahl bestehender kleiner bis mittelgroßer Feuerwehrhäuser wird in Österreich, als auch in Deutschland, mit Strom beheizt. In Zeiten wirtschaftlicher Engpässe in vielen Gemeinden und gesteigertem Umweltbewusstsein stellte sich für Christian Doczeka, welches Heizungssystem wohl das Wirtschaftlichste wäre.
Kurzerhand entschloss sich Lukas Spindler, Student der FH Burgenland, Department Energie- und Umweltmanagement, seine Bachelor-Arbeit diesem Thema zu widmen – mit verblüffenden Ergebnissen, wie sich herausstellte.

Hubrettungsfahrzeugausstattung in Oberösterreich fortgesetzt

Lange Zeit gab es in einigen Bezirken Oberösterreichs kein einziges Hubrettungsgerät. Dies nahmen das Land Oberösterreich und der Oö. Landes-Feuerwehrverband vor einigen Jahren zum Anlass, hier anzusetzen und diese „weißen Flecken“ auf der Landkarte auszumerzen.

Erste bundesweite Katastrophenschutzübung Österreichs

Knapp 1.500 Feuerwehrmitglieder aus (fast) allen Bundesländern verdeutlichten im obersteirischen Ennstal den einmaligen Aspekt der Katastrophenhilfe durch die österreichischen Feuerwehren. Anlass war die „Ennstal2014“ – die erste nationale Katastrophenhilfsdienst-Übung der Feuerwehren. Dabei standen Aspekte wie die Logistik oder das Führen bzw. das Zusammenspiel von einer Vielzahl an Einheiten im Fokus der Überlegungen – sowohl von der Übungs- wie auch von der Einsatzleitung.

Einsatz

  • Feuerwehr baut pumpenloses Entwässerungsystem: Mit einer Aufgabe, die sich einer Feuerwehr nicht jeden Tag stellt, waren mehrere Wehren in Grünau im Almtal konfrontiert: Nach einer Hangrutschung wurde eine Siedlung durch den möglichen Stau eines Baches gefährdet. Aufgabe der Feuerwehr war es, eine improvisierte Schlauchleitung zur Wasserumleitung aufzubauen. Man fand die Lösung in einem pumpenlosen Wasserführungssystem, das anfangs von Zweifel in Hinsicht auf die Funktionalität begleitet war.
  • Sturm und Intensivregen über Österreich: Ausläufer des Hurrikans „Gonzalo“ bzw. die damit verbundene Kaltfront sorgten im
    Oktober quer durch Österreich für zahlreiche Einsätze bei den Feuerwehren. Die Feuerwehren waren – traditionsgemäß bei dieser Einsatzkategorie – hauptsächlich damit beschäftigt, umgestürzte Bäume zu entfernen oder auch abgedeckte Dächer provisorisch wieder zu reparieren. Teile
    Österreichs waren durch intensiven Dauerregen auch von Überflutungen betroffen.
  • Brände in Feuerwehrhäusern – Denken auch Sie an Rauchmelder: Wenn geografisch auch weiter voneinander entfernt, Fakt ist, dass in junger Vergangenheit mehrfach Brände mit verschiedenen Ursachen in Feuerwehrhäusern zu verzeichnen waren. Mit der Information über zwei dieser Ereignisse soll‘ das Bewusstsein über den Vorteil von Rauchmeldern auch in bereits bestehenden Häusern einmal mehr ins Bewusstsein gerückt werden.
  • Einsatzbildsplitter-Seite
  • Der ungleiche Feuerwehreinsatz - Training für das Auge
  • Einsatz-Diskussionsbeispiel

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