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Landesförderung C-Führerschein für Feuerwehrmitglieder

OAW Florian Pötscher,

(c) Foto: www.meinschein.at

Landes-Feuerwehrkommandant LBD Robert Mayer hat gemeinsam mit Landeshauptmann Thomas Stelzer und Landesrat Wolfgang Klinger ein Förderungspaket für die Erlangung von C-Führerscheinen für Feuerwehrmitglieder vereinbart. Die näheren Details werden aktuell im Unterausschuss des Landes geklärt, entsprechende Informationen zur Abwicklung folgen sobald diese vorliegen.

LH Stelzer und LR Klinger:  Landesförderung für Oberösterreichs Feuerwehren bei Führerscheinausbildung wird kommen.
"Unser Feuerwehrwesen lebt von den vielen ehrenamtlich engagierten  Mitgliedern, der hervorragenden Ausbildung und den gut ausgestatteten Fahrzeugen“, betonen Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Feuerwehr-Landesrat KommR Ing. Wolfgang Klinger.
Damit genau diese Fahrzeuge auch bewegt werden können und zum Einsatzort kommen, ist oftmals ein C-Führerschein (LKW) notwendig. Aber die letzten Jahre haben gezeigt, dass die Zahl der Mitglieder mit einem C-Führerschein immer kleiner wird. Daher wird Oberösterreich eine Landesförderung für den C-Führerschein für Feuerwehrmitglieder einführen.
„Wer sich ehrenamtlich für die Sicherheit unserer Landsleute einsetzt, soll auch bestmöglich unterstützt werden und nicht auch noch die Kosten für die Führerscheinausbildung tragen. Mit dieser Förderung möchten wir nicht nur „Danke“ sagen, sondern unsere Wertschätzung auch in Form einer direkten Unterstützung ausdrücken, die dazu beiträgt, die Einsatzbereitschaft unserer Feuerwehren auch in Zukunft entsprechend aufrecht zu erhalten“, so der Landeshauptmann und der Landesrat.
Kostenpunkt für das Land: Bis zu 400.000 Euro pro Jahr.
„Wir beobachten eine rückläufige Entwicklung bei den C-Führerscheinbesitzern. Es ist daher diese zielgerichtete finanzielle Unterstützung äußerst wertvoll, sie stellt eine wichtige systemrelevante Maßnahme sicher und besitzt damit einen hohen Mehrwert auch für die Bevölkerung in OÖ“, so LBD Robert Mayer, und bedankt sich für diese Hilfe bei Landeshauptmann Stelzer und Landesrat Klinger.

Quelle: Landeskorrespondenz/MedienInfo