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Ein Licht geht auf Reisen – Feierliche Übergabe des Friedenslichts an Oberösterreichs Feuerwehrjugend

Für viele wäre ein Weihnachten ohne das Friedenslicht aus Bethlehem undenkbar. Unter dem Motto „Der Weg zu den Herzen“ werden am Heiligen Abend wieder tausende Jungfeuerwehrmitglieder einen Funken Wärme zu den Menschen bringen. Als Auftakt und gemeinsame Einstimmung auf das bevorstehende Weihnachtsfest dient der schon traditionelle Friedenslicht-Empfang im ORF-Landesstudio in Linz sowie anschließend die feierliche Übergabe an die oberösterreichischen Feuerwehrjugend in der Stiftsbasilika St. Florian.

Mehr als 500 Jugendliche und Betreuer aus allen Bezirken Oberösterreich sowie zahlreiche Funktionäre – darunter Landesrat KommR Elmar Podgorschek, Landes-Feuerwehrkommandant Dr. Wolfgang Kronsteiner sowie sein Stellvertreter Robert Mayer, MSc –  waren dieser Einladung gefolgt und nahmen am 17. Dezember 2018 in einer besinnlichen Andacht das heurige Friedenslicht entgegen. Die engagierten jungen Burschen und Mädchen werden das Friedenslicht in ihren Bezirken und Gemeinden bis Weihnachten weiter verteilen.

Weihnachtsbrauch seit 32 Jahren

Das „Friedenslicht aus Bethlehem“ leuchtet seit 32 Jahren am Heiligen Abend als Weihnachtsbrauch des ORF Oberösterreich in ganz Europa, in den USA und in einigen Ländern Südamerikas in Erinnerung an die Botschaft vom Weihnachtsfrieden und als bewusstes Zeichen der Sehnsucht nach einem friedlichen Zusammenleben.

Friedenslichtfeier in der Stiftsbasilika St. Florian


Von Oberösterreich in die weite Welt

Bereits am Nachmittag fand im Vorfeld eine Feierstunde im ORF-Oberösterreich statt. Und von dort aus geht das Licht jedes Jahr auf eine weite Reise. Organisationen aus ganz Europa schickten ihre Vertreter nach Linz, um das Licht in die Welt zu tragen. Es herrschte eine gewisse Aufbruchstimmung im ORF Studio. Friedenslichtkind Niklas Lehner aus Vorchdorf hat erneut viele Kerzen zu Friedenslichtern gemacht.

Zu Gast im ORF-Landesstudio Oberösterreich waren Vertreter der Pfadfinder, des Roten Kreuzes, des Samariterbundes, der ÖBB und Freunde des Friedenslichtes aus Deutschland, Italien und Tschechien.


Fotos: Summerauer, Heim, Denkmayr