• Schnitzeljagd

    der FJ St.Georgen bei Grieskirchen

  • Weiterbildung im Bezirk Braunau

    Jugendbetreuer geschult

  • Wissenstest

    im Bezirk Urfahr-Umgebung

  • Funktionärsausflug

    HAW und OAW-Jugend im Bezirk Gmunden unterwegs

  • Jugendbetreuer

    auf Reisen

  • Großer Badespass

    für die Feuerwehrjugend aus Perg

Jugendbetreuer/innen-Weiterbildung im Bezirk Braunau

Hochkarätige Referenten garantierten, dass 83 Teilnehmer über verschiedenen Themenbereiche bestmöglich geschult wurden.

Die Jugendbetreuer und Jugendbetreuerinnen in unserem Bezirk leisten das ganze Jahr über hervorragende Arbeit mit und für unsere Feuerwehrjugend. Damit diese nicht nur feuerwehrtechnische Ausbildungen erfahren, organisierte das Bezirksfeuerwehrkommando Braunau am Inn am Samstag, 07. Oktober 2017 eine Jugendbetreuer-Weiterbildung die ein interessantes Spektrum beinhaltet über Themen die die Jugendbetreuer immer wieder beschäftigen. Hochkarätige Referenten garantierten hierbei dass 83 Teilnehmer die verschiedenen Themenbereiche best möglich vermittelt bekamen. 


So referierte zu Beginn Dr. Rupert Herzog als fachlicher Leiter der Kinder und Jugendanwaltschaft über das vielschichtige Thema Mobbing. Wir wurden über die möglichen Auswirkungen informiert und bekamen Hilfestellungen für die eigene Arbeit in der Jugendgruppe. So begriffen wir das im Wort GEMEINSAM, welches ja für unsere Jugendarbeit steht, alleine schon das Wort GEMEIN und EINSAM steht und wir deshalb achtsam sein müssen damit der Begriff auch immer GEMEINSAM bleibt. Bei einer bewegten Fragerunde kamen dann so manche Problemstellungen und Lösungsvorschläge zu Tage.


Zum Thema Haftungsrecht referierte danach Mag. Harald Winkler der als langjähriger Jugendbetreuer und Oberstaatsanwalt die Sorgen der Jugendbetreuer nur zu gut kennt. Er versuchte zu vermitteln dass man in der Jugendarbeit mit Hausverstand also als „maßgerechter Jugendbetreuer“ sehr wohl mit Sorgfalt aber dennoch Freude an die Arbeit herantreten kann. Anschaulich wurden uns die „5 Sicherheitsnetze“ als wesentliche Elemente der Fahrlässigkeit näher gebracht was die Sichtweise auf so manche Situationen hilfreich beeinflusst. 


Im Stationsbetrieb wurden am frühen Nachmittag die praktischen Beispiele zum Bewerb um das Feuerwehr-Jugendleistungsabzeichen in Gold vom Bewerterstab des Bezirkes Braunau vorgestellt um den Jugendverantwortlichen zu vermitteln, dass die Vorbereitung auf dieses für unsere Feuerwehrjugend so wichtige Abzeichen keineswegs aufwendig sind. Jedes Jugendmitglied welches die Voraussetzungen erfüllt hat das Recht an diesem Bewerb teilzunehmen und die Jugendbetreuer/innen sollten dies auch ermöglichen.


Als Abschluss referierte Mag. Christian Brauner vom JugendReferat der OÖ. Landesregierung noch zum Thema Engagement der Jugend zum Ehrenamt und stellte dabei anschaulich und humorvoll Vergleiche der Jugend aus seiner Zeit und Erinnerung zur heutigen Zeit her.  


Das Bezirksfeuerwehrkommando bedankt sich für die rege Teilnahme an dieser Weiterbildung.
Alle Fotos von dieser Jugendbetreuer-Weiterbildung gibt es unter diesem Fotolink

Bericht und Fotos: OAW MMag.a Elisabeth Murauer, AFKDO Mattighofen