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Gefährliche Stoffe-Fahrzeuge

Aufgrund der vielen Schadensfälle mit gefährlichen Stoffen wurden in Oberösterreich als erstem Bundesland bereits ab 1985 an besonders neuralgischen Punkten insgesamt sieben Gefährliche-Stoffe-Fahrzeuge stationiert. Die Fahrzeuge sind so konzipiert, dass es den Einsatzkräften möglich ist, fast alle Unfälle mit den verschiedensten gefährlichen Stoffen wirksam zu bekämpfen. Die Fahrzeuge sind mit Atem- und Körperschutz der höchsten Schutzstufe ausgerüstet.

Gefahrgutpumpen verschiedenster Arten - meist aus Edelstahl - ermöglichen ein Umpumpen fast aller gefährlichen Chemikalien. Auffangbehältnisse, Umfüllpumpen in unterschiedlichen Ausführungen, Stromversorgung sowie alle gängigen Übergangsstücke für Straßen- und Schienenfahrzeuge werden am Fahrzeug mitgeführt. Ebenfalls mitgeführt werden Ausrüstungsteile zur Dekontamination der eingesetzten Mannschaft an der Einsatzstelle.
Ausrüstungsgruppen sind auf insgesamt sechs Rollcontainern gelagert, welche ein etwas einfacheres Handling an der Einsatzstelle (speziell von schweren Pumpen) ermöglicht. Der Raum, n dem die Rollcontainer gehaltert sind, kann auch als Umkleideraum für die Schutzanzugträger genutzt werden. Zugänglich ist dieser über eine hydr. Ladebordwand im Heck des Fahrzeuges.

Stützpunkte in Oberösterreich